Pflegesoftware für ambulante Pflegedienste

Von der Tour her gedacht statt vom Konzern her verkleinert – für Dienste mit fünf bis dreißig Mitarbeitenden.

Für kleine Dienste gebaut, nicht für Konzerne verkleinert

Software für ambulante Pflege ist meist für große Träger entworfen und wird für kleine Dienste abgespeckt. Übrig bleibt ein System mit Funktionen, die niemand braucht, und einer Einführung, die Wochen kostet.

Unser Ansatz ist umgekehrt: Wir haben mit der Tour begonnen - Einsatz, Fahrzeug, Leistungsnachweis - und alles weggelassen, was ein Dienst mit fünf oder fünfzehn Mitarbeitenden nicht braucht.

Was enthalten ist

Tour und Dienstplan

Schichten, Touren mit Stopps, Fahrzeugreservierung. Die Pflegekraft sieht morgens ihren Arbeitstag, nicht den der Station.

Dokumentation am Bett

Medikamentengabe abzeichnen (nicht gegeben nur mit Grund), Pflegebericht schreiben oder diktieren (Spracherkennung auf unserem Server), Kommen und Gehen je Besuch, Leistungsnachweis mit Unterschrift des Klienten auf dem Handy, Wunddokumentation mit Foto und Verlauf, Maßnahmenplan, Schichtübergabe und Risikoeinschätzung (Braden, Sturz) - auch ohne Netz. Dazu Vitalwerte und Ereignisse. Mehr unter Dokumentation am Bett.

Leistungsnachweis und Berichte

Leistungsnachweis je Patient und Zeitraum, Berichte für die Pflegekasse. Mehr unter Leistungsnachweis.

Zugang für Angehörige

Angehörige sehen Besuche und Befunde der von ihnen betreuten Person - ohne Verwaltungsrechte. Das nimmt Ihnen Telefonate ab.

Sensorik

Sturz, Rauch, Bettausstieg, Raumklima als Befunde mit Ampel, nicht als Zahlenkolonne. Siehe Sturzsensor.

Zugriffsrechte je Person

Wer welche Patienten sieht, ist je Konto geregelt und wird serverseitig geprüft - nicht erst in der Anzeige.

Die Bausteine im Einzelnen

Tourenplanung für den Pflegedienst

Touren mit Stopps je Pflegekraft, Vorschlag für die Reihenfolge der Besuche, Entfernung und Fahrzeit je Stopp, Fahrzeug je Tour. Die Pflegekraft sieht ihre Tour in „Mein Einsatz“ und erfasst Kommen und Gehen per Tipp.

Dienstplan für den Pflegedienst

Schichten, Abwesenheiten und Qualifikationen; Arbeitszeit mit Ein- und Ausstempeln und Kennzeichnung von Nacht-, Wochenend- und Feiertagsarbeit.

Pflegedokumentation per App

Medikamentengabe, Pflegebericht mit Spracherkennung, Wunddokumentation mit Foto, Braden-Skala und Sturzrisiko, Maßnahmenplan und Schichtübergabe – direkt beim Klienten, auch ohne Netz.

Digitale Pflegeakte und Medikamentenverwaltung

Patientenakte mit Pflegegrad, Pflegekasse, Ärzten und Dokumenten; Medikationsplan mit Dosierung und Einnahmezeiten, daneben die tatsächlich dokumentierten Gaben.

Abrechnung nach SGB XI

Leistungskomplexe, Zeitabrechnung, Pauschalen, Entlastungsbetrag nach § 45b mit Übertrag, Leistungsnachweis mit Unterschrift des Klienten. Mehr unter Abrechnung nach SGB XI.

Pflegebegleiter finden

Über den Treffpunkt finden Sie Alltagsbegleiter und Betreuungskräfte, die Ihre Pflegekräfte entlasten.

Was wir nicht können

Damit Sie nicht nach zwei Wochen enttäuscht sind:

Häufige Fragen von Pflegediensten

Für wie viele Mitarbeitende ist das gedacht?

Für kleine Dienste - von der Einzelpraxis bis etwa 30 Mitarbeitenden. Große Anbieter decken das obere Feld ab; dort treten wir nicht an.

Können Angehörige mitlesen?

Ja, und das ist der Unterschied. Angehörige erhalten einen eigenen Zugang für genau die Person, die sie betreuen - sie sehen Besuche und Befunde, ohne administrative Rechte.

Ist die Abrechnung nach SGB XI enthalten?

Leistungsnachweis und Berichte für die Pflegekasse sind enthalten, siehe Abrechnung nach SGB XI und Leistungsnachweis. Die Vergütungssätze sind länderspezifisch und müssen hinterlegt werden.

Was ändert sich 2027 bei der Abrechnung?

Ab 1. Oktober 2027 rechnen ambulante Pflegedienste Leistungen nach SGB XI elektronisch über die Telematikinfrastruktur ab, mit elektronischem Leistungsnachweis über KIM. Bis 30. September 2027 sind Datei und Papiernachweis noch zulässig. Den Leistungsnachweis mit Unterschrift des Klienten auf dem Handy gibt es bereits; den Datenaustausch mit den Kassen über die TI bieten wir noch nicht an.

Wo liegen die Daten?

Auf einem Server in einem Rechenzentrum in Frankfurt am Main. Die Daten verlassen Deutschland nicht. Details in der Datenschutzerklärung.

Gibt es eine Testmöglichkeit?

Ja, mit Demodaten und ohne echte Patientendaten. Sprechen Sie uns an, wir richten einen Zugang ein.

Hinweis. Diese Seite erklärt das Verfahren allgemein und ersetzt keine Rechts- oder Pflegeberatung. Beträge und Punktwerte geben den Stand 2025 wieder und sind der jeweils genannten Rechtsgrundlage entnommen. Verbindlich entscheidet immer Ihre Pflegekasse. Eine kostenlose und unabhängige Beratung bekommen Sie beim Pflegestützpunkt Ihrer Kommune und bei den Pflegeberatungen nach § 7a SGB XI.

Mit Demodaten ausprobieren

Der Care-Assistant führt das Pflegetagebuch digital: Einträge in Sekunden, Auswertung nach den sechs Modulen der Begutachtung, Bericht als PDF für Pflegekasse und Medizinischen Dienst.

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